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Immer mehr Firmen lagern ihre Dienste und Daten in der Cloud aus. Bei diesem Schritt achten die meisten besonders auf die rechtlichen Aspekte und vernachlässigen die Kosten, wenn die Cloud einmal nicht erreichbar ist.

Nach einer Befragung von Veritas Technologies haben fast 57 Prozent der deutschen Unternehmen sich noch nicht mit den Folgekosten eines Cloud-Ausfalls beschäftigt. Die meisten Cloud-Nutzer unterschätzen die Ausfallzeiten und die damit verbundenen Risiken. Die durchschnittliche Cloud-Ausfallzeit hierzulande beträgt 20 Minuten pro Monat. Wie jeder vierte deutsche Cloud-Kunde aus eigener Erfahrung weiß, können die Ausfallzeiten auch länger als 30 Minuten andauern.

Die meisten Kunden (63 Prozent) sehen im Falle eines Ausfalls nur den Cloud Service Provider in der Pflicht. Sogar weitaus mehr (81 Prozent) sind der Meinung, dass ihr Provider ausschließlich dafür verantwortlich ist, Workloads und Daten in der Cloud vor Ausfällen zu schützen. Diese Annahmen sind aber falsch, da der Anbieter nur dafür verantwortlich ist, die Infrastruktur zum Laufen zu bringen. Um die Anwendungen wieder in Betrieb zu nehmen, ist der Kunde gefragt. Je komplexer die Anwendungen strukturiert, je enger sie verzahnt sind und je mehr Daten während des Ausfalls verloren gingen, desto länger wird ihre Wiederherstellung dauern. In der Ausfallzeit muss die Firma mit einem finanziellen Schaden und einem Vertrauensverlust rechnen.

Daher sollten Unternehmen sich auf Ausfälle vorbereiten und kritische Anwendungen per Failover auf ihr lokales Rechenzentrum oder eine andere Cloud umschalten können. Die Entwicklung eines Failover-Konzeptes liegt in der Verantwortung des Unternehmens.

Quelle: Veritas Technologies LLC

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Kommentare deaktiviert für 1.000 oder 10.000 Euro? – Was ist meine E-Mail-Adresse wert?

Ich habe mich mit unserem Hörer Oliver Dietrich unterhalten. Denn der hat sich darüber schon so seine Gedanken gemacht, zum Beispiel, was eine E-Mail Adresse wert sein könnte:

1.000 bis 10.000 Euro, das klingt happig. Umso gespannter bin ich, wie nah dieses Gefühl, diese Schätzung an der Realität dran ist.

Um es gleich zu sagen: die Schätzung liegt ziemlich daneben. Beispiel Spam-Mail-Markt. Nach Angaben des Anti-Virus Spezialisten McAfee aus dem vergangenen Jahr kosten deutsche email Adressen 18 Euro – allerdings: 18 Euro pro eine Million Adressen.

Auch sonst gilt: E-Mail Adressen sind kaum was wert. Immerhin etwas anders sieht es aus, wenn weitere Infos dazukommen. Die kosten extra: Angaben zu Beruf und Ausbildung zum Beispiel rund 2 Cent – pro E-Mail.

Aber im Internet geht es ja nicht nur um E-Mail Adressen. Stephan Noller ist Chef der Firma nugg.ad. in Berlin. nugg.ad analysiert Nutzer-Daten. Wofür interessiert sich ein User, besucht er auffällig viele Autoseiten, zeigt sein Surfverhalten gar, dass er kurz vor dem Kauf eines Neuwagens steht? Solche Informationen seien tatsächlich wertvoll, erklärt Noller: „Wenn ich dann auch noch weiß, welchen Autotyp, welche Einkommensklasse usw., dann wird es für die Werbeindustrie plötzlich super spannend und alle werden sozusagen ganz hibbelig, die richtige Werbung anzuzeigen.“

Wenn alle „hibbelig“ werden – wie Noller es formuliert – sind denn dann wenigstens solche Infos jetzt 1.000 oder gar 10.000 Euro wert ? Noller winkt ab – das wäre viel zu teuer: „Wenn ein User tatsächlich 1.000 oder 10.000 Euro kosten würde, dann würden fast alle Werbemodelle nicht mehr funktionieren.“

Ich habe verstanden. Aber was sind denn dann meine Daten wert? Kann man das beziffern, mit einem Preis? Datenexperte Noller antwortet mit einem Fachbegriff: Dem „Tausender-Kontakt –Preis“. Dieser Preis gibt an, was es einen Werbetreibenden kostet, 1.000 Personen mit einer Werbung zu erreichen.

Man könnte also sagen, der „Tausender-Kontakt-Preis“ (TKP) beziffert den Gegenwert meiner Daten für die Werbeindustrie, plus jene Daten von 999 anderen „Usern“.

Und auch hier sind wir weit weg von hohen Beträgen, erklärt Stephan Noller : „Da müssen Sie für online-Werbung im Schnitt im Bereich zwischen ein, zwei Euro für 1.000 Kontakte bezahlen.“ Zum Vergleich: Bei TV-Werbung liegt der Preis fünf- bis zehn Mal höher. Noller macht allerdings noch eine andere, interessante Rechnung auf.

Diesmal geht es nicht um den Wert meiner Daten für eine Werbung, es geht tatsächlich um so etwas wie den Gesamtwert meiner Daten – und zwar als facebook-Nutzer. Den schätzt man in der Branche auf circa 80 Euro: „Das ist nicht wenig Geld, aber wir reden nicht von 10.000 Euro oder so. Das ist eine Illusion.“

Wie aber kommt es, dass der Wert der Daten vergleichsweise niedrig ist?

Professor Peter Buxmann ist Leiter des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität in Darmstadt. Er betreut die wissenschaftliche Seite unseres gemeinsamen Projekts „Der Preis des Kostenlosen“. Als ich ihm unsere Zahlen präsentiere, ist er nicht überrascht. User-Daten und Informationen im Internet seien ein Massengeschäft. „Sie kommen unheimlich schnell an eine ganze Menge von Nutzern ran. Sie erreichen unheimliche viele Leute und dann können Sie, selbst wenn Sie in den Mikropreisen drin sind, letztlich sehr, sehr hohe Umsätze und Gewinne machen.“

Beispiel facebook: Zwar wird der einzelne User „nur“ mit rund 80 Euro taxiert, aber bei knapp einer Milliarde Nutzern kommt am Ende ein gigantische Zahl zusammen. So wird der Börsenwert von facebook derzeit auf 100 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Über Oliver Günther (hr-iNFO)

Ein Trend Micro Sicherheits-Blog

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Es gibt kaum eine aufregendere Thematik im Internet of Things (IoT) als „Connected Cars”. Gartner sagt voraus , dass es 2020 61 Millionen neue Fahrzeuge mit eingebauter Konnektivität geben wird. Doch je mehr wir uns einer Zukunft nähern, in der selbstfahrende Autos eine Selbstverständlichkeit sind, desto schärfer sollte das Bewusstsein für die Auswirkungen von Cyberbedrohungen in diesem Bereich sein. Bereits heute haben reale Angriffe und Vorführungen von Forschern das Potenzial für ernsthafte Schäden gezeigt.Vor diesem Hintergrund ist auch die eben angekündigte Partnerschaft von Trend Micro mit Panasonic zu sehen, im Rahmen derer die Expertise beider Unternehmen gefragt ist, um führende Cybersicherheitslösungen für Connected Cars zu entwickeln.

Sich ausweitende Angriffsfläche

Autos umfassen immer mehr Rechenleistung und Konnektivität, denn die Nachfrage nach digitaler On-Board-Funktionalität steigt. McKinsey zufolge können Connected Cars bis zu 100 elektronische Kontrolleinheiten (ECUs) enthalten, nämlich ins Auto eingebaute Computer, die eine Palette von Funktionen kontrollieren — vom Steuern und Bremsen bis zu Infotainment. Diese Einrichtungen erfordern hunderte Millionen Codezeilen und machen in ihrer Komplexität Lücken möglich, die Hacker dann ausnutzen können. Die Bedrohung hier liegt nicht allein im Datendiebstahl sondern auch bei der physischen Sicherheit.

Diese Bedrohungen existieren nicht mehr nur in der Theorie. 2015 gelang es Forschern , einen Jeep Cherokee aus meilenweiter Entfernung zu hacken und die Kontrolle über das Steuer, die Bremsen und den Motor zu erlangen, während das Auto auf der Autobahn fuhr. Sie konnten über eine Konnektivitätsschwachstelle in das Uconnect Infotainment-System des Autos eindringen, um dann die Firmware zu modifizieren und neue Befehle abzusetzen. Als Reaktion auf den verursachten öffentlichen Wirbel der Hersteller betroffene Fahrzeuge zurück.

Dieser Forschungsarbeit folgten Marco Tozzi Cavana Sandalen für Damen / schwarz 60IKHuF
ähnliche Versuche, die vorführten, wie breit die Angriffsfläche moderner Connected Cars geworden ist.

Eine neue Partnerschaft

Die Zusammenarbeit von Trend Micro und Panasonic soll in einer Cybersicherheitslösung für Connected Cars münden, wobei die jeweils einzigartigen Fähigkeiten der Partner in ein Produkt fließen, das effizient Einbrüche in ECUs , Infotainment-Geräte wie Navigationssysteme und Telematik-Geräte erkennt und verhindert.

Diesem Ziel dient Panasonics Control Area Network (CAN) Intrusion Detection and Prevention (IDP)-Technologie, die jeden nicht autorisierten Befehl, der an die Schlüssel-ECUs gesendet wird, erkennt und blockiert. Trend Micro wiederum steuert seine Expertise in IoT-Sicherheit, Schadsoftwareanalyse und das globale Sicherheitswissen bei, um IVI-Geräte vor Exploits zu schützen. Daten aus beiden Systemen werden an eine Cloud-Plattform zur Analyse geschickt und verdächtiger Verkehr wird blockiert.

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